KI-Readiness-Check

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KI-Readiness-Check Selbst-Check · Testphase

Wie KI-reif ist Ihr Unternehmen — wirklich?

35 Fragen entlang der sechs Dimensionen, die wir auch im vollständigen Audit prüfen, plus ein kurzes Werkzeug-Inventar. Am Ende sehen Sie Ihre Reifegrad-Einschätzung als Scorecard — und wo sich genaueres Hinsehen lohnt.

Ehrlich antworten

Es gibt keine falschen Antworten. Der Check bewertet nicht, er verortet.

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Selbstbild, kein Urteil

Das belastbare Bild liefert der vollständige Check — mit Blick in Ihre echten Systeme.

Viele der folgenden Fragen zielen bewusst auf das, was sich später in Euro ausdrücken lässt — Zeit, Fehler, verlorene Aufträge. So sehen Sie schon hier eine erste Richtung, wo sich eine Investition am ehesten rechnen könnte.

Sitzung Neue Sitzung

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Dimension 1 / 6Strategie & Budget
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Wissen Sie, wohin die Reise geht — und was sie kosten darf?

KI-Projekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass niemand entschieden hat, welches Problem gelöst werden soll und was die Lösung wert wäre. Diese Dimension prüft die kaufmännische Grundlage jeder KI-Entscheidung.

Was wir damit meinen

Existiert eine dokumentierte Vorstellung davon, welche Rolle Digitalisierung und KI für Ihre Unternehmensziele spielen — inklusive Budget, Verantwortlichkeit und einer Idee, wie sich Nutzen messen ließe?

1.1Gibt es eine schriftliche Digitalisierungs- oder KI-Strategie?
Nur bei „Nein" · optional
Nur bei „Ja" · optional
1.2Ist Budget für Digitalisierung und KI vorgesehen?
Sofern vorhanden · optional
1.3Kennen Sie die Kosten Ihrer wichtigsten manuellen Prozesse?

Beispiel: Was kostet Sie die Bearbeitung einer Kundenanfrage — in Minuten und Euro?

Kontext · fließt nicht in den Score ein
1.4Was ist aktuell der umsatzstärkste und der umsatzschwächste Bereich Ihres Unternehmens?

Zwei Stichworte reichen — die Einschätzung danach ist der eigentlich interessante Teil.

1.5Wie klar ist, woran sich der Erfolg eines KI-Projekts messen ließe?
1.6Ist klar, wer über KI-Investitionen entscheidet — und ab welcher Summe?
Sofern vorhanden · optional
1.7In welchem Zeitraum und Umfang erwarten oder wünschen Sie einen Return on Investment für KI-Vorhaben?

Eine grobe Vorstellung reicht — sie hilft uns, Vorschläge auf Ihren Maßstab zuzuschneiden statt auf einen allgemeinen.

Kurz ausgeführt · optional
Kontext · fließt nicht in den Score ein
1.8Verlangen Kunden, Ausschreibungen oder Zertifizierungen von Ihnen bereits Aussagen zum KI-Einsatz?

Etwa im Lieferantenaudit, in Vergabeunterlagen oder als Teil einer Zertifizierung.

Kurz ausgeführt · optional
1.9Was ist das wichtigste Unternehmensziel der nächsten 24 Monate?

Bewusst allgemein gefragt — nicht speziell zu KI. Ihr wichtigstes Geschäftsziel insgesamt, egal ob es mit KI zu tun hat oder nicht. Das hilft uns, spätere Vorschläge an dem auszurichten, was für Sie ohnehin zählt.

Freitext · optional — fließt nicht in den Score ein
Gut zu wissen Unternehmen mit dokumentierter Digitalisierungsstrategie setzen KI fast doppelt so häufig ein wie der Durchschnitt. Nicht, weil das Papier zaubert — sondern weil eine Strategie zwingt, Prioritäten zu setzen. Genau dort setzt der vollständige Check an: Er übersetzt Ihre Ziele in priorisierte, durchgerechnete KI-Maßnahmen — mit Amortisationsdauer, damit aus „das könnte sich lohnen" eine Zahl wird.
Dimension 2 / 6Technik & Systeme
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Kann Ihre Systemlandschaft überhaupt mit KI sprechen?

KI entfaltet ihren Wert erst, wenn sie an Ihre echten Systeme angebunden ist — ERP, CRM, Ablagen, Website. Ob das möglich ist, entscheidet sich an Schnittstellen, Datenzugriff und dem Pflegezustand des technischen Unterbaus.

Was wir damit meinen

Der Zustand Ihrer Tool-Landschaft: Welche Systeme tragen das Tagesgeschäft, wie aktuell und gepflegt sind sie, und lassen sie sich über Schnittstellen (APIs) mit KI-Diensten verbinden?

2.1Wie beschreiben Sie Ihre zentrale Systemlandschaft am ehesten?

ERP = das System für Warenwirtschaft, Aufträge und Buchhaltung (z. B. proALPHA, SAP Business One, Dynamics 365). CRM = das System für Kundenkontakte und Vertrieb (z. B. HubSpot, Salesforce).

2.2Bieten Ihre wichtigsten Systeme Schnittstellen (APIs) nach außen?

Eine API (Schnittstelle) ist die Tür, über die zwei Systeme automatisiert Daten austauschen können — ohne dass jemand etwas händisch kopiert. Falls Sie es nicht wissen: Auch das ist eine ehrliche und häufige Antwort.

Sofern vorhanden · optional
2.3Wie gepflegt ist Ihr Web-Auftritt technisch — Server, CMS, Aktualität?

CMS = das System, mit dem Website-Inhalte gepflegt werden (z. B. WordPress, TYPO3). Falls Sie das an eine Agentur ausgelagert haben, zählt deren Antwort — nicht, ob Sie es selbst bedienen können.

2.4Wo liegen Ihre Systeme und Daten überwiegend?
2.5Wie ist der Stand Ihrer IT-Grundsicherung — Backup, Zugriffsschutz, Updates?

Kein KI-Thema im engeren Sinn — aber die Voraussetzung dafür, dass jede weitere Anbindung nicht auf brüchigem Grund steht.

2.6Welche drei Systeme sind das Rückgrat Ihres Tagesgeschäfts?
Freitext · optional
Gut zu wissen Mit offenen Standards wie MCP lassen sich heute auch bestehende Systeme KI-fähig machen, ohne sie zu ersetzen. Oft ist nicht das „beste KI-Tool" die Antwort, sondern die kluge Anbindung dessen, was Sie schon haben. Genau das prüfen wir im Audit direkt an Ihren Systemen.
Dimension 3 / 6Daten & Wissen
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Wo lebt Ihr Wissen — in Systemen oder in Köpfen?

Jede KI ist nur so gut wie die Daten, auf die sie zugreifen kann. Die häufigste Diagnose im Mittelstand: Das wertvollste Wissen steckt in Köpfen, E-Mail-Anhängen und verstreuten Ordnern — für Menschen mühsam, für KI unsichtbar.

Was wir damit meinen

Qualität, Struktur und Auffindbarkeit Ihrer Daten: Stammdaten, Dokumente, Projektwissen, Fachwissen. Kurz — die Grundlage, auf der jeder sinnvolle KI-Einsatz steht.

3.1Wo liegt das Wissen, das Ihr Unternehmen wertvoll macht?
3.2Findet ein neuer Mitarbeitender Antworten selbstständig?

Etwa: „Wie haben wir dieses Problem beim letzten Mal gelöst?" oder „Wo ist die aktuelle Preisliste?"

3.3Wie steht es um Ihre Stammdaten — Kunden, Artikel, Projekte?
3.4Wie oft wird bei Ihnen dieselbe Information mehrfach erarbeitet?

Typisch: Der Servicetechniker recherchiert einen Fehler, den ein Kollege vor drei Monaten schon gelöst hat. Es geht hier um bereits gelöstes Wissen, das erneut erarbeitet wird — nicht um manuelle Routinearbeit allgemein (dazu kommt Frage 4.2).

3.5Ist das Wissen in Ihrem Haus personenunabhängig abrufbar — oder hängt es an einzelnen Köpfen?

Die Frage, die in Audits am häufigsten den größten Unterschied macht: nicht ob Wissen gut liegt, sondern was passiert, wenn eine bestimmte Person nicht mehr da ist.

Kurz ausgeführt · optional
3.6Wie schätzen Sie die Qualität Ihrer wichtigsten Stammdaten insgesamt ein?

Vollständigkeit, Aktualität, Dublettenfreiheit — diesmal als Zahl statt Buchstabe, zur Einordnung genügt ein Gefühl.

1 · sehr schlecht– bitte einschätzen –10 · exzellent
3.7Wie einheitlich sind Ihre Ordner-, Kunden-, Prozess- und Projektnummern strukturiert?

Etwa eine einheitliche Benennungsstruktur wie „Kunde-Projekt-Jahr", durchgängige Ordnernummern, Kunden-, Prozess- oder Projektnummern. Wie saubern wird das bei Ihnen tatsächlich umgesetzt — nicht wie es auf dem Papier vorgesehen ist?

1 · kein System erkennbar– bitte einschätzen –10 · durchgängig konsequent
Gut zu wissen Diese Dimension entscheidet häufiger über Erfolg oder Frust als jede Tool-Wahl. Ein KI-Assistent auf chaotischen Daten gibt selbstbewusst falsche Antworten. Deshalb gilt im Zweifel: erst Datenbasis konsolidieren, dann KI — oft ist genau das der erste Quick Win.
Dimension 4 / 6Prozesse & Use-Cases
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Wissen Sie, wo KI bei Ihnen den größten Hebel hätte?

Die schwächste Dimension in fast allen Reifegradmessungen: Unternehmen experimentieren mit KI, ohne zu wissen, an welchem Prozess sich der Einsatz wirklich lohnt. Wer seine Abläufe kennt, findet die Hebel — wer nicht, kauft Lizenzen.

Was wir damit meinen

Wie gut Ihre Kernprozesse dokumentiert sind, wo wiederkehrende manuelle Arbeit anfällt — und ob es eine bewertete Vorstellung davon gibt, welche KI-Anwendungsfälle für Sie den größten Nutzen hätten.

4.1Sind Ihre Kernprozesse dokumentiert?

Etwa: Was passiert Schritt für Schritt, wenn eine Anfrage eingeht?

Sofern vorhanden · optional
4.2Wo fällt bei Ihnen wiederkehrende manuelle Arbeit an?

Unabhängig von Ihrer Antwort — um welche Prozesse handelt es sich konkret? (optional)

4.3Gibt es eine priorisierte Liste möglicher KI-Anwendungsfälle?
Sofern vorhanden · optional
4.4Wie tief ist KI heute technisch in Ihre Abläufe integriert?

Hier geht es um die technische Anbindung — ob KI auf Ihre Daten und Systeme zugreift. Wer im Team KI nutzt und wie geregelt das ist, fragen wir separat in Dimension 5.

4.5Welcher Prozess nervt am meisten oder frisst am meisten Zeit?
Freitext · optional — häufig der beste Startpunkt für den ersten Quick Win
Gut zu wissen Im vollständigen Check bewerten wir Ihre Use-Cases in einer Aufwand/Nutzen-Matrix — mit gerechneten Business Cases statt Bauchgefühl: Prozesskosten, Deckungsbeitrag, Amortisationsdauer. So wird aus „da müsste man mal" ein priorisierter Fahrplan.
Dimension 5 / 6Menschen & Kompetenz
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Zieht Ihr Team mit — oder zieht es die Augenbrauen hoch?

Technik allein bringt nichts, wenn die Menschen nicht mitgenommen werden. Fehlende KI-Kompetenz im Team ist laut allen aktuellen Studien die größte Einführungshürde — noch vor Budget und Datenschutz.

Was wir damit meinen

Offenheit, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten: Wer nutzt KI heute wie, wer kümmert sich um das Thema, und wie ist die Haltung im Team zwischen Neugier und Sorge?

5.1Wie offiziell und geregelt ist die KI-Nutzung in Ihrem Team?

Hier geht es um Bekanntheit und Regeln — ob genutzt wird und ob das offiziell ist. Die technische Anbindung an Firmendaten haben Sie bereits in Frage 4.4 eingeschätzt.

5.2Gab es Schulungen oder Weiterbildung zu KI?
5.3Gibt es eine Person, die das Thema KI verantwortlich vorantreibt?
5.4Wie ist die Grundhaltung im Team gegenüber KI?
5.5Hat Ihr Team von sich aus schon nach bestimmten KI-Tools gefragt?
Sofern vorhanden · optional
5.6Gibt es im Team beiläufig genannte Wünsche nach KI-Funktionen, die bisher nicht möglich waren?

Anders als die formale Liste in Frage 4.3 geht es hier um das, was im Alltag mal gesagt wurde — auch ohne dass es irgendwo gesammelt wurde.

Sofern vorhanden · optional
Gut zu wissen Die „inoffizielle" Nutzung (Antwort B in 5.1) ist die häufigste Realität im Mittelstand — und die riskanteste: Firmendaten landen ungeregelt in fremden Tools. Die gute Nachricht: Sie zeigt, dass Ihr Team längst bereit ist. Es fehlen nur Leitplanken statt Verbote.
ZwischenschrittIhr Werkzeugkasten
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Sie haben eben mehrfach „Tools" erwähnt — jetzt wird es konkret.

Statt an mehreren Stellen vage nach „welche Tools" zu fragen, sammeln wir das hier einmal geordnet. Das ist die Grundlage für Ihr Use-Case- und AI-Act-Inventar im Bericht — und der Unterschied zwischen „wir nutzen KI" und einer Liste, mit der man arbeiten kann.

Was wir damit meinen

Jedes KI-Werkzeug, das in Ihrem Haus tatsächlich genutzt wird — offiziell oder inoffiziell, mit Firmenlizenz oder privatem Konto. Wichtig ist nicht Vollständigkeit bis ins letzte Detail, sondern ein ehrliches Bild. Vier bis acht Zeilen reichen den meisten Unternehmen.

Tool Kategorie Wer nutzt es Abo-Typ Wofür genau Datenklasse
Gut zu wissen Die Spalte „Abo-Typ" ist der wichtigste Unterschied zwischen einem Risiko und einem Werkzeug: Ein privates Gratis-Konto ohne Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) verarbeitet Ihre Daten anders als ein Firmenkonto mit Vertrag — unabhängig davon, welches Tool es ist. Wenn Sie das bei einer Zeile nicht wissen: „Unbekannt" ist ehrlicher als eine Vermutung, und genau das prüfen wir im Audit nach.
Dimension 6 / 6Regeln, Datenschutz & AI Act
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Dürfen Sie eigentlich, was Sie vorhaben?

Seit August 2026 ist der EU AI Act in der Vollanwendung — und er betrifft nicht nur Tech-Konzerne, sondern jedes Unternehmen, das KI einsetzt. Wer jetzt Grundlagen schafft, macht aus einer Pflicht einen Vorsprung.

Was wir damit meinen

Die organisatorischen Rahmenbedingungen: interne Regeln zur KI-Nutzung, Datenschutz bei KI-Tools, und ob Sie Ihre Pflichten aus dem EU AI Act — etwa zur KI-Kompetenz Ihrer Mitarbeitenden — kennen und adressieren. Eine Governance-Standortbestimmung, keine Rechtsberatung.

6.1Gibt es interne Regeln für den Umgang mit KI-Tools?
6.2Haben Sie Ihre Betroffenheit durch den EU AI Act geprüft?
6.3Ist die Pflicht zur KI-Kompetenz (Art. 4 AI Act) bei Ihnen adressiert?

Unternehmen müssen sicherstellen, dass Mitarbeitende, die KI einsetzen, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen.

6.4Ist der Datenschutz bei KI-Nutzung geregelt?

Etwa: Welche Daten dürfen in welche Tools? Bestehen Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) mit den Anbietern — also Verträge, die regeln, wie ein Anbieter mit Ihren Daten umgehen darf?

6.5Gibt es einen Betriebsrat, und ist er beim Thema KI bereits eingebunden?

Kein Betriebsrat zu haben ist für sich genommen keine schlechtere Ausgangslage — es ändert nur, welcher Weg zur Regelung passt.

6.6Gibt es einen Datenschutzbeauftragten (intern oder extern), und ist er in KI-Fragen eingebunden?
6.7Werden von Ihnen zunehmend Zertifikate oder Nachweise zum KI-Einsatz verlangt oder angestrebt?

Etwa ISO/IEC 42001 (Managementsysteme für KI), ISO/IEC 27001 (Informationssicherheit) oder branchenspezifische Nachweise wie TISAX.

Kurz ausgeführt · optional
Gut zu wissen Die meisten KI-Anwendungen im Mittelstand fallen in niedrige Risikoklassen — Panik ist unangebracht. Aber: Die Kompetenz-Pflicht gilt bereits, und einzelne Anwendungen (etwa KI in der Bewerberauswahl) können schnell als Hochrisiko gelten. Zertifikate wie ISO/IEC 42001 sind für die meisten Mittelständler (noch) keine Pflicht, werden aber zunehmend von größeren Kunden und in Ausschreibungen als Nachweis verlangt. Im Audit erstellen wir ein Use-Case-Inventar mit Risiko-Einordnung — für rechtliche Detailfragen verweisen wir an spezialisierte Kanzleien.
AuswertungIhre Reifegrad-Einschätzung

Wo stehen Sie — nach Ihrem eigenen Bild?

Die Scorecard zeigt Ihre Selbsteinschätzung entlang der sechs Dimensionen und ordnet Sie einer von fünf Reifegradstufen zu: Bewusst → Experimentierend → Operativ → Skaliert → Transformativ.

Gesamteinschätzung